Rollenspiele bei mehrwert: Wenn Entwickler gärtnern und Designerinnen coden

Mehrwert bastelt und baut: Während beim ersten Innovationstag ein großes, gemeinsames Projekt (Roboterrennbahn mit Murmelbahn und analogem Zielfoto) im Fokus stand, taten wir uns beim zweiten Mal in Kleingruppen zusammen, um an eher technischen Frickel-und Bastelthemen zu arbeiten. Auf Grundlage unseres ersten Innovationstages konnten wir beim zweiten Mal Ideen, die wir bisher nicht umsetzen konnten oder auch neue kleine Projekte anpacken und umsetzen.

Worum geht's?

Die Innovationstage, die bei uns cira einmal im Quartal statt finden, geben uns die Chance, gemeinsam und losgelöst von unseren sonstigen Aufgaben- und Tätigkeitsbereichen in freier Atmosphäre mit anderen Medien und Werkzeugen zu freien Themen tätig zu sein. Wir brainstormen, entwickeln Lösungen, basteln, bauen, machen Unsinn und arbeiten eng in Teams zusammen. Der Tag und die Projekte sind selbstorganisiert und üblicherweise ist vorher nicht exakt vorhersehbar, was genau passieren wird.

Was gab's diesmal?

Wir teilten uns auf vier Teams auf:

Team 1: Grüner Daumen, Kathrin und Christina

Die beiden wollten schon länger einen mehrwert-Kräutergarten installieren. Um die Pflanzen vor dem Vertrocknungstod zu bewahren war der Plan, sie mit einem Feuchtigkeitssensor plus LCD plus LED-Strip zu versorgen, so dass das gesamte Büro mitbekommen kann, wenn die Pflanzen gegossen werden müssen. 
Gesagt, getan. Ein paar Tage vorher wurden Pflanzen gezogen und alles Notwendige am Hardware besorgt.

Team 2: Team Erstickungstod/ Feinstaubsensor, Tobias und Andreas

Andreas´ Plan war schon länger, einen Feinstaubsensor im Büro einzubauen und Tobias hatte Lust, ein kleines, komplettes Projekt umzusetzen. Also bestellten sie sich das Feinstaubsensorkit und löteten, bauten und bastelten am Sensor.

Team 3: Leuchtkraft, Olaf und Heiko

Da schöne Lichter und LEDs außerordentlich faszinierend sind und sich mit Hilfe einer kleinen Anwendungen auch ans Netz anschließen und online triggern lassen, beschlossen Olaf und Heiko, dass sie Bürobeleuchtung bauen möchten, die durch Helligkeit und Farbe verschiedene Status von Vorgängen und Meetings anzeigen können.

Team 4: Nano-Leafs fürs Büro, Christoph

Christoph wollte auch seinen Teil für die Bürobeleuchtung beitragen und installierte Nano-Leafs, die ebenfalls online steuerbar sind.

Team 5: EMG-Steuerung, Iva und Alexandra

Da ich fasziniert von der Möglichkeit bin, Rechner und Objekte über alternative Eingabemethoden zu steuern und Iva auch Lust auf  basteln, programmieren und experimentieren hatte, beschlossen wir, Steuerung von Software mittels Muskelsensoren und Arduinos auszuprobieren.

Team 6 (Aussenstelle Schifferstadt): Elektrifizierte Ukulele, Michael

Michael, einer der Musiker in unserem Team, hatte schon länger vor, seine Ukulele in eine E-Ukulele umzuwandeln und nutzte die Gunst der Stunde, um per Livestream am Innovationstag teilzunehmen und sein Instrument umzubauen.

Wie läuft's ab?

Wir beginnen unsere Innovationstage traditionell mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach fingen wir an, den Projektraum in eine große Werkstatt umzuwandeln, alles an Lötkolben, Werkzeugen, Raspberry Pies, Arduinos, Jumper Kabeln, LED-Strips, Blöcken, Stiften, Getränken und Snacks auf den Tischen zu verteilen und in den Teams zu arbeiten. Vollkommen natürlich ergaben sich im Tagesverlauf natürlich Mini-Löt- oder Programmier-Workshops, gemeinsame Abstimmungen, gemeinsames Gärtnern und insgesamt ein Tag mit sehr viel Spaß, vielen Ideen und neuen Erkentnissen über die Talente und Kentnisse der Kolleg_Innen.

Fazit

Regelmäßiges Ausbrechen aus dem Alltag und gemeinsames Basteln und Bauen lohnt sich. Es stärkt das Team, wir lernen alle gemeinsam und das Gefühl, etwas neues gelernt und zu Ende gebracht zu haben ist wahnsinnig motivierend. Also: Gut für's Team, gut für die Projekte, gut um über-den-Tellerand zu schauen und gut, um neue Themenbereiche zu erschließen.

Sie haben auch Lust auf Basteln?

Ob zum Teambuilding, um Smart-Home-Anwendungen auszuprobieren und Technologie experimentell zu entdecken oder als Ideation-Workshop-Methode: Hacken, Coden, Bauen, Umsetzen und Anfassen (bei uns liebevoll einfach alles »basteln« genannt) geht alleine ganz gut, aber noch viel besser mit Anleitung von aussen. Sprechen Sie mit uns, wir unterstützen Sie gerne.

Die Ergebnisse

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Anfahrt

Mit dem Auto: Die beste Parkmöglichkeit bietet das Parkhaus »Im Klapperhof«. Für Kölner Verhältnisse günstig und 3 Fußminuten vom Büro entfernt.

Mit der Bahn: Die KVB-Haltestellen »Friesenplatz« (Linien 3, 4, 5, 12, 15) und »Appellhofplatz« (Linien 3, 4, 5, 16, 18) liegen circa 7 Gehminuten von uns gelegen.
Vom Kölner Hauptbahnhof läuft man gute 10 Minuten (oder steigt in die KVB).